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13.12.2019Leerstandsbelebung

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Faschingsumzug

Der jährlich stattfindende Umzug am Faschingssonntag wird vom Kindergarten veranstaltet – die Teilnahme steht allerdings allen frei. Originelle Verkleidungen und Ensembles sorgen in jedem Jahr für ein buntes närrisches Bild. Die St. Margarethener Musikanten begleiten traditionellerweise den fröhlichen Zug in die Halle des Musikvereins (früher ins Haus Bethanien). Dort führen die Kindergartenkinder die erlernten Lieder, Gedichte und Tänze allen interessierten Zuhörern vor. Im Anschluss gibt es ein gemütliches Beisammensein von Jung und Alt.

Heiland Suchen

Am Ostermorgen um 4 Uhr ziehen Gläubige betend und singend zur Koglkapelle (Rosalien- Kapelle) auf dem Koglberg und kehren nach einer Andacht wieder zur Kirche zurück.

Maibaum aufstellen

Die Nacht zum 1. Mai gehört den jungen Burschen, die ihrer „Angebeteten“ einen geschmückten, manchmal sogar mit einer Widmung versehenen Maibaum vors Haus stellen. Aber auch verdiente Persönlichkeiten werden mit einem solchen Frühlingszeichen geehrt.

Torewö - Weckruf zum 1. Mai

Am frühen Morgen - ab 4 Uhr – begrüßt der Musikverein den 1. Mai: „Torewö“ (mundartlich für: „die Tagreveille“, ursprünglich ein militärischer Weckruf) heißt der aufmunternde musikalische Muntermacher, den die Musikanten gruppenweise (auf Traktoranhängern) der gesamten Ortschaft darbieten.
Doch sie fahren nicht nur: mehr als 200 mal wird angehalten und gespielt: bei ehemaligen Mitgliedern des Vereins, Freunden und Gönnern des Vereins, Bürgermeister, Vizebürgermeistern, Obmännern und –frauen der zahlreichen Vereine u.v.a.m.
Verständlich, dass sich der frühe Weckruf bis in den Nachmittag hinzieht: eine jährliche Leistung der Musikanten, die ihresgleichen sucht.

Maifest - Bezirksvolkstanztreffen

Auch die Volkstanzgruppe hat im Mai „ihren“ Tag: meist in der zweiten Maihälfte kommen jährlich Volkstanzgruppen des gesamten Bezirks zum Maifest, um mit ihren Tänzen den Mai zu feiern. Zur Tradition dieses Festes gehört auch das „Maibaumkraxeln“ auf dem Hauptplatz – eine Herausforderung für Einheimische und Besucher.

Johannesfeuer

Am Abend des 25. Juni veranstaltet die Volkstanzgruppe das Johannesfeuer beim Passionskreuz am Koglberg. Bei Einbruch der Dunkelheit wird das Johannesfeuer entzündet. Es wird gemeinsam gesungen und getanzt. Das Speckbraten und ein gutes Gläschen Wein dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Johannikirtag

Am „Dorffeiertag“, dem 24. Juni, dem Namenstag des Kirchenpatrons, findet der mit vielen Ständen ausgestattete Jahrmarkt statt, der nicht nur Ortsansässige anlockt: dieser Tag ist für viele Verwandte, Freunde, „ausgewanderte“ St. MargarethenerInnen ein Fixpunkt im Jahreskreis. Für Speis und Trank und musikalische Unterhaltung in der Musikhalle wird vom Musikverein bestens gesorgt.
Die Besonderheit ist, dass der Kirtag immer am 24. Juni groß gefeiert wird, egal auf welchen Wochentag er fällt.

Erntedankfest

Am 3. Sonntag im September wird jährlich mit dem Erntedankfest jener Zeit im Jahreskreis gedacht, die mit dem Einbringen der Ernte zu der wichtigsten Zeit einer bäuerlichen Gemeinde gehört. Am Vormittag wird bei der Dreifaltigkeitssäule die kunstvoll aus Stroh, Ähren und Erntegaben gestaltete „Erntekrone“ gesegnet; ab 14.00 Uhr am Nachmittag ziehen phantasievoll geschmückte Erntewägen zum Festplatz auf dem Freizeitgelände: dort ist für die feierfreudige Gemeinde eine der letzten Gelegenheiten im Jahr, den Jahresreigen der dörflichen Feste langsam zu Ende gehen zu lassen. Veranstalterin des Erntedankfestes ist die Pfarrgemeinde – und auch dieses Fest braucht und hat viele freiwillige Helferinnen und Helfer. Der Reingewinn fließt traditionell dem Kindergarten zu.

Weinsegnung - Martiniloben

Die Weinlese ist vorbei – der junge Wein schon in den Fässern: Beim „Martiniloben“ am 11. November wird der neue Jahrgang gesegnet – und verkostet. Der Weinbauverein lädt in jedem Jahr dazu ein, diesen besonderen Zeitpunkt im Jahreskreis der Weinbaugemeinde gemeinsam zu feiern.

Weihnachtslieder spielen

In den letzten Jahren ist es schon Tradition geworden, dass der Musikverein am Nachmittag des Heiligen Abend zur "Hiata Hittn" einlädt. Dort spielt ein Bläserensemble des Musikvereins Weihnachtslieder von 14 bis 15 Uhr und die Zuhörer werden mit Tee und Glühwein versorgt.

Turmblasen

Nach der Christmette spielt ein Bläserensemble des Musikvereins Weihnachtslieder vom Balkon des Feuerwehrhauses (früher vom Balkon des Rathauses). Die vielen Zuhörer wünschen sich ein Frohes Weihnachtsfest und im Feuerwehrhaus wird Tee und Glühwein für einen guten Zweck ausgeschenkt. Dieses Turmblasen sorgt immer für einen schönen Ausklang der Christmette.

Damit schließt sich der Brauchtums- Reigen des Jahres einer Gemeinde, die ihre Traditionen nicht nur bewahrt, sondern in jedem Jahr wieder lebendig werden lässt.